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Kreis Pinneberg: 22 Jahre im Dienste des Verbraucherschutzes

Pressemeldung vom 19. Juli 2012, 12:02 Uhr

Chef-Veterinär Dr. Ludwig Zielinski verabschiedet sich in den Ruhestand

Der Leiter der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht des Kreises Pinneberg Dr. Ludwig Zielinski verabschiedet sich nach über zwanzigjähriger Tätigkeit beim Kreis Pinneberg per Altersteilzeit in den Ruhestand.

Der Leitende Kreisveterinärdirektor begann seine Karriere beim Kreis Pinneberg im Januar 1990 als Amtstierarzt. Im Jahr 1995 wurde er zum stellvertretenden Leiter des Veterinäramtes bestellt. Seit August 2007 leitet Dr. Zielinski diesen Bereich.

„Dr. Zielinski trug durch seine Tätigkeit große Verantwortung für die Gesundheit der Menschen und Tiere im Kreis Pinneberg“, würdigt Landrat Oliver Stolz den Amtsveterinär. „Für ihn war und ist der menschenwürdige Umgang mit Tieren genau so wichtig, wie die Sorge um sichere Lebensmittel. Im Namen des Kreises Pinneberg danke ich Dr. Zielinski für seine geleistete Arbeit“, so Stolz weiter.

„Zu Beginn meiner Tätigkeit beim Kreis Pinneberg war das Veterinäramt in erster Linie Ansprechpartner für die Landwirte. Heute sind wir Verbrauchschützer und Dienstleister für die gesamte Gesellschaft“, erläutert Dr. Zielinski die Entwicklung im Veterinärbereich. „Der Verbrauchschutz hat sich in den vergangenen Jahren verbessert und die Schwerpunkte haben sich erweitert“. Als Beispiel nennt er die europaweit einheitlichen Regelungen für den gesundheitlichen Verbrauchschutz und die deutliche sowohl qualitative als auch quantitative Erweiterung der amtlichen Kontrollen. Nicht nur die veränderten Rahmenbedingungen, sondern auch verschiedene Krisensituationen haben die Arbeit geprägt. „BSE, Vogelgrippe, EHEC und Dioxinbelastungen in Lebensmitteln verursachten eine hohe Unsicherheit in der Bevölkerung und stellten große Herausforderungen auch für die öffentliche Verwaltung dar“, so Dr. Zielinski rückblickend.

Langeweile wird im Ruhestand nicht aufkommen „Ich freue mich schon auf die Zeit in der ich mich intensiver um unsere Pferde kümmern kann und in der Reisen, Sport und vor allem die Familie im Mittelpunkt stehen“, erklärt der Ruheständler.

Quelle: Kreisverwaltung Pinneberg

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