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Kreis Pinneberg: Bildungs- und Teilhabepaket – persönliche Sprechzeiten am Dienstag und Donnerstag

Pressemeldung vom 21. September 2011, 11:04 Uhr

Seit Ende März 2011 ist das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket in Kraft. Der Fachdienst Soziales des Kreises Pinneberg ist im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes Ansprechpartner und Bewilligungsbehörde für die Empfänger von Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag und Asylbewerberleistungen.
Bis zum 30. Juni 2011 konnten noch Anträge rückwirkend für die Zeit bis zum Jahresbeginn gestellt werden. Die Stellen für die Bearbeitung der Anträge konnten jedoch wegen der verspäteten landesrechtlichen Umsetzung erst zum 01.Juli 2011 besetzt werden. Von den ca. 4.200 potentiell Anspruchsberechtigten haben bisher 1245 einen Antrag auf Bezuschussung gestellt. Die meisten Anträge wurden bisher für Teilhabeleistungen wie zum Beispiel Sportvereinsmitgliedschaften, Musikunterricht, gemeinschaftliche Freizeiten gestellt.
„Um eine zügige Bearbeitung der bereits eingegangenen Anträge zu garantieren, müssen wir die persönlichen Sprechzeiten ein wenig einschränken“ so Martin Radau aus dem Fachdienst Soziales.
Die persönlichen Sprechzeiten der Kolleginnen sind jeweils am Dienstag und Donnerstag von 08.30 bis 12.00 Uhr. Anträge können auch außerhalb der Sprechzeiten abgegeben werden. Dafür steht ein Postkasten im Kreishaus im 5. Stockwerk (Eingang Lindenstraße 11) bereit. Die Anträge können auch auf dem Postwege zugeschickt werden. Zudem können die Anträge auch bei den für die jew. Ausgangsleistung/Hauptleistung zuständigen Behörde (örtliche Sozialämter, Wohngeldstellen, Familienkasse) abgegeben werden. Diese werden von dort an die Kreisverwaltung weitergeleitet.
Das Antragsformular kann auf der Internetseite des Kreises Pinneberg (www.kreis-pinneberg.de<http://www.kreis-pinneberg.de>) unter dem Punkt Soziales heruntergeladen werden.
Für die ALG II-Empfänger (Grundsicherung für Arbeitsuchende) hat der Kreis Pinneberg das Jobcenter Kreis Pinneberg mit der Durchführung und Abrechnung der Aufgabe beauftragt, so dass sich Empfänger dieser Leistungen direkt an das örtliche Leistungszentrum des Jobcenters wenden sollten.

Quelle: Kreisverwaltung Pinneberg

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