Energiewechsel

Neumünster: Oberbürgermeister und Bürgermeister ziehen positive Bilanz

Pressemeldung vom 2. September 2011, 12:24 Uhr

Wirtschaftsförderer an der A7 verzeichnen deutlich mehr Nachfrage seit Gründung des NORDGATE

Die Oberbürgermeister und Bürgermeister und die Wirtschaftsförderer des NORDGATE zogen heute beim gemeinsamen Jahrestreffen des Städtebündnisses auf der Landesgartenschau in Norderstedt eine positive Bilanz ihrer Arbeit. Seit Gründung der Kooperation im Jahr 2008 sind über 120 Unternehmen angesiedelt worden, die Nachfrage von Unternehmen nach einem Standort in dieser Region stieg deutlich an. Damit behauptet sich das NORDGATE von Neumünster über Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt als zweitstärkste Wirtschaftsregion Schleswig-Holsteins.

„Bei unserem heutigen Treffen auf der Landesgartenschau in Norderstedt sind wir darin bestätigt worden, wie richtig die Entscheidung war, in Ansiedlungsanfragen zusammenzuarbeiten. Dies stärkt die Wirtschaftskraft in der Region NORDGATE“, sagt Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote. „Die Nachfrage- und Ansiedlungszahlen zeichnen ein klares Bild von einer erfolgreichen und sinnvollen Kooperation. Seit Gründung des NORDGATE sind die Anfragen von Unternehmen deutlich gestiegen“, sagt Bad Bramstedts Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach. Als Partner im NORDGATE profitiert jede Stadt oder Gemeinde von der Zusammenarbeit.

Gemeinsam vermarkten, gemeinsam gewinnen
Die sechs Partnerstädte im NORDGATE vermarkten seit 2008 gemeinsam ihre Gewerbeflächen und kooperieren eng bei der Ansiedlung von Unternehmen. Das Angebot des NORDGATE ist so vielfältig wie die Partner selbst. „Rund 1 Mio. Quadratmeter Gewerbefläche stehen zur Verfügung, somit können wir Unternehmen fast immer genau das für sie Richtige bieten“, sagt Torsten Thormählen, Bürgermeister von Henstedt-Ulzburg. Sein Amtskollege Thomas Köppl aus Quickborn ergänzt: „Durch unsere hohe Lagegunst eröffnen wir Unternehmen und Investoren den idealen Zugang zur Metropolregion Hamburg.“

Quelle: Stadt Neumünster / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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